Lautete das Kredo auch bei der CDU-geführten Landesregierung in Sachsen stets „Wir haben Platz“, neigt sich ebendieser dem Ende zu.

Deshalb wird man nun kreativ:

Die Diakonie Meißen wandelt ein bestehendes Altenheim in eine Asylunterkunft um, den dort lebenden Senioren wird ein „interkultureller Dialog“ aufgezwungen.

Wie dieser Dialog aussehen könnte, zeigen zwei aktuelle Fälle, die in den letzten Tagen Schlagzeilen machten:

In Hamburg wurde „Altenpfleger“ Milad R. freigesprochen, nachdem er eine 88-Jährige in einem Pflegeheim vergewaltigt haben soll.
Begründung des Gerichts:
Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Frau, die unter Demenz leidet, in die sexuellen Handlungen eingewilligt habe.

Und auch in Sachsen sorgt ein Prozess für Aufsehen:
Der Pakistaner Mohammad A., eigentlich ausreisepflichtig, vergewaltigte eine 93-jährige Frau in deren Wohnung.
Er verletzte sie dabei so schwer, dass sie verstarb.

Ist das der „interkulturelle Dialog“,

den auch die Bewohner des Pflegeheims in Meißen zu erwarten haben?

Gerade die CDU, die im Bundestag nichts anderes tut, als Positionen der AfD Wort für Wort abzuschreiben, könnte in Sachsen zeigen, dass sie in der Migrationspolitik tatsächlich umsteuert.
Sie könnte die erschreckenden Zahlen aus der polizeilichen Kriminalstatistik, die statistisch gesehen beispielsweise zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag belegt, zum Anlass nehmen, einen Aufnahmestopp in Sachsen zu verhängen.

Stattdessen gefährdet sie die Gesundheit und das Leben der eigenen Bürger immer weiter.


Und auch in Würzburg


 

 

 

 

Von Red@ktion

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