Die Kindertagesstätte „Sonnenblume“ in NRW machte kürzlich mit einer Handreichung von sich reden, die mindestens als verstörend bezeichnet werden muss.

Darauf zu sehen: eine Tabelle, in der „die Kita-Kinder ankreuzen sollen, wer sie wo anfassen darf“, so das neu gegründete Medienportal Nius.

Dort heißt es:
„Die Auswahlmöglichkeiten reichen von harmlosen Berührungen wie Händeschütteln bis hin zu „Berührungen an Penis/Scheide“. Zu den Personen, die zur Auswahl stehen, gehören neben den Eltern auch Onkel und Tante, Erzieher, Freunde, Oma/Opa und Geschwister.“
Der Fragebogen suggeriere dabei, „dass es normal und akzeptabel ist, wenn Kinder im Intimbereich von einer Vielzahl von Personen berührt werden“, fasst Nius zusammen.

Der Skandal ist nicht der erste dieser Art:

Seit einigen Monaten ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft wegen Missbrauchsvorwürfen gegen die Einrichtung.
Die nun aufgetauchte Tabelle erhärtet den Verdacht, dass hier bei der Betreuung von Kleinkindern eine fragwürdige Sexualpädagogik zur Anwendung kommt.

Das sexualpädagogische Konzept der Kita war nach den öffentlich gewordenen Missbrauchsvorwürfen auch Thema in einer Sitzung des grün-geführten NRW-Familienministeriums.

Dort bewertete man das Konzept laut Sitzungsbericht als „fachlich sehr gut“.


Wir erinnern uns:

Grüne nannte man in den 80ern Pädo-Partei und es gibt 1000de Belege dafür das dieser Ausdruck gerechtfertigt war.


 

 

 

 

 

Von Red@ktion

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