Nancy Faeser:
die prominenteste Fehlbesetzung des Kabinetts

Henryk M. Broder bei Viertel nach Acht

Das Thema von Henryk M. Broder:

„Der Flüchtlingsgipfel von Innenministerin Faeser ist eine Enttäuschung.
Statt kleinerer Einzelmaßnahmen bräuchte es erst einmal die Analyse:
Alle Ressourcen dieses Landes reichen nicht aus, um alle Flüchtlinge zu versorgen. Leider vermitteln Faesers Signale genau das Gegenteil. Die Konsequenz daraus müsste lauten, dass es eben nicht richtig ist, zum Beispiel Menschen ohne Aussicht auf Asyl den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu erleichtern.

Und dass es ein Fehler ist, die Altersgrenze für jene, die im Land bleiben dürfen, wenn sie als ‘integrierbar‘ gelten, von 21 auf 27 Jahre hochzuschrauben.
Letzteres dürfte eine Botschaft an junge Männer in aller Welt sein, dass man es nur einmal schaffen muss, nach Deutschland zu gelangen
– irgendwie gelingt es dann schon, bleiben zu können.“

 

 

 

 

Von Red@ktion

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