Ein neues Zeitalter ist angebrochen.

In weiten Teilen der industrialisierten Welt haben fünfundsiebzig Jahre Frieden in die Wohlstandsverwahrlosung geführt. Dies hat Ideologen an die Macht gespült, die ein derart engmaschiges Netz gesponnen haben, dass sich niemand mehr befreien kann. Sie haben die Schwachstellen der Demokratie ausgenutzt, um mithilfe vermeintlicher Nichtregierungsorganisationen und ausgefeilter Propaganda die Hoheit über die Parlamente zu erlangen.

Vorgeblich wollen sie das Klima retten, eine Pandemie beenden und die Gesellschaft von Hass und Hetze befreien.

Tatsächlich geht es ihnen jedoch darum, eine gleichförmige Masse zu erschaffen, die sie für ihre Zwecke instrumentalisieren können.

Dazu haben sie den ‚Great Reset‚ ausgerufen, den großen Neustart, den totalen Umbruch. Die Dirigenten der beispiellosen gesellschaftlichen Umwälzung haben erkannt, dass sich mit einer perfekt choreografierten Panik eine freiheitliche Gesellschaft in eine folgsame Schafherde verwandeln lässt. Die Strippenzieher sind vermeintliche Philanthropen, aber auch Großinvestoren. Um sich so viel Macht anzueignen, mussten sie auf dem Höhepunkt der Globalisierung lediglich einen Teil ihres unermesslichen Vermögens in den Aufbau schlagkräftiger außerparlamentarischer Gruppierungen investieren, die unablässig für massive Wanderbewegungen trommeln, fürs Klima hüpfen, scheinwissenschaftliche Horrorszenarien propagieren oder den rechten Dämon beschwören.

Durch die strategische Besetzung aller Positionen auf staatlicher und supranationaler Ebene wurde ein weltweites System sich gegenseitig bestätigender Entscheider geschaffen, das keinerlei Widerspruch mehr duldet und unliebsame Fakten zu ‚Fake News‘ stempelt.
Auf diese Weise ist ein politisches Perpetuum Mobile der Selbstvergewisserung mit undemokratischen Strukturen und immer radikaleren Forderungen entstanden.

Wie weit wir den Weg in eine totalitäre Gesellschaft bereits beschritten haben, zeichnet dieses Buch auf. Mit einem Gastbeitrag der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und langjährigen Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld.


 

 

 

 

Von Red@ktion

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