Einer unter vielen gründen weshalb Großbritannien aus der EU wollte ist sich von der Merkel-Diktatur und ihrer geisteskranken Einwanderungspolitik loszusagen.
Die ersten Schritte hierzu wurde jetzt in die Wege geleitet.
England, aber auch Ungarn und Polen sind zu beneiden. Diese drei haben Regierungen die Eier haben und nicht vor Europas Diktatorin kuschen.

Epochtimes bringt es in einer Zusammenfassung auf den Punkt.

Auszug:
Punktesystem bei Einwanderung nach Großbritannien
Die „BBC“ zählt die wichtigsten Elemente der Einwanderungsreform in einem ausführlichen Beitrag auf. EU-Bürger, die ab 1. Januar 2021 in Großbritannien arbeiten wollen, müssen bereits ab heute ein Visum beantragen – was auch online möglich ist.
Wer ein Facharbeitervisum anstrebt, muss ein konkretes Jobangebot nachweisen, ein damit zu erzielendes Jahresverdienst von mindestens 25.600 Pfund Sterling (ca. 28.505 Euro) sowie hinreichende Kenntnisse der englischen Sprache.
Die Kosten für das Visum belaufen sich auf 610 bis 1.408 Pfund, Bewerber müssen ihre Identität ebenso nachweisen wie die Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Genehmigungsverfahren sollen in maximal drei Wochen abgeschlossen sein.

Die vier Grundfreiheiten für EU-Bürger enden in Großbritannien am 31. Dezember. Sie bleiben für die Dauer der elfmonatigen Übergangsperiode in Kraft, die nach dem am 31. Januar vollzogenen Brexit noch die Möglichkeit eröffnen soll, eine Einigung über Marktzutritte und Zölle zu erzielen

Zum Artikel bei Epochtimes

 

 

 

Von Red@ktion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert