35 Seiten Gender, Migrationsjubel und Klima-Angst!

So lässt sich der gestern vorgestellte Auswurf zur Bundestagswahl der Grünen zusammenfassen.

Die Einwanderung soll erleichtert werden, nach fünf Jahren wird jeder Migrant zum deutschen Staatsbürger, Abschiebungen sind das Mittel der letzten Wahl und Hartz IV würde zur „Garantiesicherung“, die die neue Klientel dann ganz unbürokratisch jederzeit in Anspruch nehmen kann.

Ein absoluter Kommunist und eine Koboldgläubige Gendermuschi
Ein absoluter Kommunist und eine Koboldgläubige Gendermuschi

Zahlen sollen das Migrationseldorado die Bürger über noch mehr Steuern, höhere Spitzensteuersätze für den Facharbeiter und Vermögensabgaben ab 100.000 Euro. 60 Euro pro Tonne CO2 schweben den Grünen zudem vor, die Mehrkosten für die Verbraucher möchte man wiederum über ein steuerfinanziertes „Energiegeld“ aufgefangen, das natürlich erst wieder erwirtschaftet werden muss.

Natürlich plant man auch, neue Diesel und Benziner zu verbieten. Und wenn die Arbeitnehmer abends ganz erschöpft nach Hause kommen, können sie den Hut vor dem Windrad im Garten ziehen. Hier haben Baerbock und ihr Gefolge nämlich die Abschaffung des Mindestabstandes zu Siedlungen für die lauten Vogelschredderer beschlossen.

Das sind die Pläne der selbsternannten „feministischen Regierung“ unter einer koboldgläubigen Kanzlerkandidatin, deren Partei derzeit bei 20 Prozent in den Umfragen steht und Deutschland final in eine Freiluft-Irrenanstalt verwandeln möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Red@ktion

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