„Die Biologie wird komplett geleugnet!“

Schröder-Abrechnung mit der Woke-Bewegung

Die Ampel-Regierung und ihre Pläne zum Umbau unserer gesellschaftlichen Säulen!
Wer Mann und wer Frau ist, soll bald jeder selbst entscheiden können. Die Rolle der Eltern soll aufgeweicht werden. Leihmutterschaft? Eventuell legalisieren.

Eine gefährliche Entwicklung, sagt Kristina Schröder:
„Ein Leitgedanke zieht sich durch all diese Vorhaben: Das Biologische soll komplett geleugnet werden. Es soll gar keine Rolle mehr spielen.“
Die ehemalige Familienministerin mit einer fulminanten Woke-Abrechnung bei „Schuler! Fragen, was ist“!

„Gerade Transsexuelle wollen nichts anderes als im anderen Geschlecht möglichst authentisch leben. Das ist ihr Punkt. Damit bestätigen sie ja gerade die Zweigeschlechtigkeit.“ Diese Menschen hätten mit „der trans-queeren Bewegung überhaupt nichts am Hut“.
Und: Für die neue Woke-Bewegung sei wirklich ALLES queer. „Da wird der queeren Holocaust-Opfer gedacht. Ermordet wurden Homosexuelle. Und eben nicht Queere. Was auch immer das so genau sein soll.“

Spannend:
Schröder glaubt nicht daran, dass Firmen, die sich mit der Regenbogen-Flagge schmücken, alle Hintergründe der Debatte durch dringen: „Die wollen einfach nur zeigen, dass sie irgendwie gut sind und fortschrittlich.“ Nur: Dass da die Existenz von zwei Geschlechtern in Frage gestellt wird, würden diese Unternehmen gar nicht wissen. „Aber gerade das regt mich auf: Weil so viele so unkritisch mitmachen und nicht sehen, welche Debatten da im Hintergrund stehen, ist diese Bewegung so wirkmächtig.“

Sie kritisiert auch die Blauäugigkeit ihrer eigenen Partei, der CDU, in dieser Frage. „Auch dort gibt es die Haltung: Das ist so bekloppt.
Das wird sich wegen offenkundiger Beklopptheit von selbst erledigen.“
Durch diese Einstellung werde die Macht, die die Woke-Bewegung schon hat, unterschätzt und verkannt. Schröders Beispiel: Niemand gendert am Grill oder beim Glas Wein. Aber in der öffentlich gesprochenen Sprache werde fast nur noch gegendert …

Sie ist die unbequemste Regierungs-Kritikerin der Corona-Politik! Als alle nur noch abgenickt haben, hat sie den Mund aufgemacht und sich vor allem für die Kinder in unserem Land stark gemacht: Kristina Schröder (CDU), Ex-Familienministerin zu Gast bei Ralf Schuler! Was der gefährlichste Satz während der Pandemie war? „Hört auf die Wissenschaft!“
Ein Gespräch über Corona, Klima, Grundrechte, Kinder und die Trans-Debatte.
Das sagt Kristina Schröder über …
… die Corona-Maßnahmen: „Wir haben Menschen alleine Sterben lassen. Und zwar nicht nur in den ersten wirren Wochen. Wenn man Menschen alleine sterben lässt, geht es hier um den Kern von Grundrechten, vielleicht sogar um Artikel 1.“
… Kinder als Leidtragende der Politik: „Ich war fassungslos, mit welcher Erbarmungslosigkeit und Nonchalance man unseren Kindern derart drastische Dinge angetan hat. Die Folgen sehen wir in den Kinder- und Jugendpsychologischen Einrichtungen: Magersucht, Essstörungen, Depressionen nehmen drastisch zu.“
… Beleidigungen nach ihrer Kritik: „Ich hatte jeden zweiten Tag einen Shitstorm. Ich wolle die Kinder durchseuchen. Ich wolle die Kinder opfern. Um meine eigenen Kinder solle sich das Jugendamt kümmern… Wer die Maßnahmen kritisierte, galt als Querdenker, als Verschwörungstheoretiker.“
… unsere Grundrechte: „Dass zum Beispiel Freiheit nicht mehr Freiheit ist, sondern dass Freiheit nur noch dann eine verantwortliche Freiheit ist, wenn sie kollektiv, wenn sie solidarisch, gedacht wird. Ich halte das schon für gefährlich, dass da so eine schleichende Umdeutung stattfindet und sehe die Gefahr, dass am Ende unsere Grundrechte und unsere freiheitliche Grundordnung nicht mehr dieselbe ist.“
… Greta Thunberg: „Greta ist ja sicher eine kluge Frau, aber sie blendet offenkundig ganz viel aus. Sie sagt die Menschheit leidet. Das ist einfach empirisch nicht wahr. Die Menschheit hat noch nie so wenig gelitten, wie heute. Die Armut sinkt, auch absolut gemessen.“

Das ganze Interview mit Kristina Schröder gibt es hier

 

 

 

Von Red@ktion

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